Rundtour städtisch Rheinschiene
Rundtour, hauptsächlich durch städtisches Gebiet. moderne Kirchen, tolle Umbauten, wegweisende Kirchenarchitektur im Gegensatz zu althergebrachten Kirchen. Vielfach- und Neunutzung von Gebäuden. Die Tour gibt persönliche Eindrücke bzw. Internetinfos wieder und hat deswegen keine kirchen- und kunsthistorischen Bezüge.
entspannt 3–5 Std 150 Höhenmeter
Entspannt. Es gibt überall gut gekennzeichnete Fahrradwege und viele Fahrradstraßen, aber auch dort ist viel Verkehr. Mit größeren Gruppen dürfte es eine Herausforderung sein.
spirituell kulturell
20 Kirchen unterschiedlicher Konfessionen, die zum Großteil nach Entwürfen der Architekten Dominikus, Gottfried, Paul Böhm geschaffen wurden und schon heute vielfach Denkmäler sind und zum Teil vielfach genutzt werden, nicht nur zu Gottesdiensten. Da die Kirchen mitten in Gemeinden stehen, mitunter eine anstrengende Tour mit zig-Ampeln, dann aber auch - wo denn Kirchen geöffnet hatten - eine Ruhe und Stille, die ihresgleichen sucht. Keine Ablenkung von viel drumherum, sondern teilweise betonartig schlicht.
Und dann den Blick auf Gebäude, die vielfältig und sozial genutzt / umgenutzt wurden wie die Alte Feuerwache und die ehem. Waisenhauskirche am Platz der Kinderrechte.
Köln Buchheim: Wohl nirgendwo trifft man auf so viele Kirchenbauten, die vom Architektenbüro Böhm entworfen worden sind. Der sog. Betonbrutalismus, wie er in Neviges vorzufinden ist, gibt es den auch hier in der Böhmschen Heimatstadt? Ich bin gespannt.
An St. Theresia 4: Die Rektoratskirche St. Theresia wurde nach Entwürfen von Gottfried Böhm zwischen 1953 und 1954 erbaut. Die Kirche gehört heute zum Gemeindeverband St. Clemens und Mauritius, der Teile von Mülheim sowie Buchheim und Buchforst umfasst. St. Theresia ist außerdem Heimat der Ukrainisch-Katholischen Gemeinde
Am Riehler Gürtel: St. Engelbert am Riehler Gürtel wurde von dem berühmten Architekten Dominicus Böhm erbaut. Der Kirchenraum ist ein kreisförmiger Zentralbau mit freigestelltem Glockenturm und einer breiten Treppe, die zum Portal hinaufführt. St. Engelbert gilt als einer der Ursprungsbauten moderner Kirchenarchitektur. 1932 wurde die Kirche geweiht. Besonderes Augenmerk richtet Böhm auf die Lichtführung im Inneren. Ein großes seitliches Fenster erfüllt den Chorraum mit Helligkeit. Sechs runde Glasfenstern spiegeln sich bei Sonnenschein an den einzelnen Parabeln der Kuppel wider. Die 1908 erbaute Walcker-Orgel ist mit ihrem Klang als deutsch-romantische Orgel einzigartig in Köln. Legendär auch die Jahresabschlusspredikt 1946, in der Kardinal Frings seine berühmte Ansprache hielt, woraufhin das Wort „fringsen“ entstand.
Seit November 2019 schmückt die Skulptur "Blauer Engel" der Künstlerin Claudia R Picht den Chorraum.
Die große Orgelempore mit ihren beeindruckenden Treppenaufgängen überragt den hinteren Teil des Kirchenraumes. Die Orgel stammt ursprünglich aus der Hamburger Musikhalle und wurde 1908 von der Orgelwerkstatt Walcker gebaut. 1954 kam sie in unsere Kirche. Sie hat 41 klingende Register auf drei Manualen und Pedal. Ihr Klangcharakter als deutsch-romantische Orgel ist in ganz Köln einzigartig. Neben dem linksseitigen Aufgang zur Orgel befindet sich eine Glastür, die in die Werktagskapelle und zum Kirchturm führt.
Es ist wohl das Meisterwerk von Dominikus Böhm, das hier 1932 eingeweiht worden ist.
direkt im Agnesviertel: St. Agnes ist nach dem Dom die größte Kirche im Stil der Neugotik, allerdings seit dem 2. Weltkrieg ohne Spitze geblieben. Vorbild für den Bau der Kirche war der Marburger Dom. Der Bau geht auf eine Stiftung von Peter Joseph Roeckerath zurück, der Name der Kirche auf seine Frau Agnes.
Seit Febr. 2026 Großbaustelle und ein Teil der Kirche deshalb nicht nutzbar.
Eingang Melchiorstraße, Ausgang Kasparstraße: Die Alte Feuerwache unterstützt die Begegnung und den Austausch von Menschen in ihrer Vielfältigkeit. Sie fördert soziales und demokratisches Verhalten und regt zu kritischer Auseinandersetzung, zu Eigeninitiative und kreativer Betätigung an. Aktuell mittendrin. Ein großer Kinderspielplatz mit Kletterturm. Toll
Krefelder Straße: ls jüngste der Kirchen in der linksrheinischen Innenstadt sticht St. Gertrud durch ihre markante Architektur sofort ins Auge.
Nachdem die Pfarrgemeinde St. Agnes bereits 1953 ein schmales Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Eisenbahndamm gekauft hatte, um hier eine Kirche für die neue Gemeinde St. Gertrud zu erbauen, beauftragte man 1960 den renommierten Architekten Gottfried Böhm mit dem Bau einer modernen Kirche mit angeschlossenem Pfarrzentrum und Wohneinheiten. Neben einer Kirche mit 250 Sitzplätzen und gegebenenfalls einer eingefassten Krypta, sollte das Bauwerk einen Glockenturm, Nebenräume wie eine Sakristei, vier Wohnungen für Geistliche und Angestellte, einen Kindergarten, eine Bücherei und ein Jugendheim umfassen.
Der Betonbau im Stile des Brutalismus wurde 1962-1965 erbaut und am 13.Oktober 1965 geweiht und der Gemeinde übergeben. 1967 erhielt der Architekt für den Bau mit seinen asymmetrischen Formen und der Ausführung in Beton den Kölner Architekturpreis.
1991 wurde die Gemeinde erneut in die Pfarrgemeinde St. Agnes eingemeindet. Spätestens seit dem Zusammenschluss der Gemeinden St. Kunibert, St. Gertrud, St. Ursula und St. Agnes zum 1. Januar 2010 wurde der Ort nur noch sporadisch für Gottesdienste genutzt.
Dennoch sollte St. Gertrud als Kirchenraum erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt werden, die einen Ort der Begegnung, des Gebetes und der kulturellen Auseinandersetzung entstehen lassen sollten.
Ergebnis der Überlegungen war das seit mittlerweile vielen Jahren an diesem Ort etablierten Konzept »sankt.gertrud: kirche+kultur«. Regelmäßige künstlerische Angebote reagieren auf die theologische, liturgische und architektonische Geschichte der Kirche.
»sankt gertrud: kirche+kultur« ist als Modell für ein weit gefasstes kulturelles Netzwerk angelegt. Gemeinsam mit verschiedenen Akteuren und Institutionen hat sich Sankt Gertrud zu einem Ort entwickelt, an dem Menschen existentielle Fragestellungen aufgreifen und sich künstlerisch mit ihnen auseinandersetzen. Die Ergebnisse dieses kreativen Diskurses sind immer wieder im Resonanzraum Sankt Gertrud zu sehen, zu hören, zu erleben.
Mit Eintragung vom 25. Juli 2006 wurde St. Gertrud und das angeschlossene Gemeindezentrum als Baudenkmal in die Kölner Denkmalliste aufgenommen.
Ottostraße: St. Anna in Köln Ehrenfeld ist eine katholische Kirche, die ursprünglich von 1907 bis 1908 im neoromanischen Stil erbaut wurde. Der Entwurf für das als dreischiffige Basilika konzipierte Kirchengebäude stammte von Adolf Nöcker. Im Zweiten Weltkrieg wurde St. Anna zu großen Teilen zerstört. Lediglich der Turm, der in seiner Form dem Turm des Doms zu Paderborn ähnelt, wurde dabei verschont. Ab 1956 übernahmen schließlich Gottfried und Dominikus Böhm den Wiederaufbau von St. Anna, die den erhaltenen historistischen Kirchturm an einen Baukörper in modernen Formen anschlossen.
Der neue Kirchraum wurde auf rechteckigem Grundriss als dreischiffige Halle konzipiert und liegt leicht erhöht, sodass der Eingangsbereich über eine breite Treppenanlage erreichbar ist. Die Fassade ist fast vollständig verglast und lässt durch ihre dreiteilige Gliederung bereits den Aufbau des Innenraums erkennen. Der Zugang zur Kirche erfolgt über eine Portalstele aus Backstein, die der verglasten Fassade vorgelagert ist und sich nach oben verjüngt. Den oberen Abschluss der Fassade bildet das wellenartig geschwungene Dach.
Der Innenraum wird durch die Backsteinwände sowie die schlanken, sich nach unten verjüngenden Betonpfeiler geprägt, die den Raum in drei Schiffe gliedern. Beleuchtet wird das Innere durch die verglaste Eingangsfassade und Chorwand sowie das sich im obersten Teil der Seitenwände, direkt unter den Dachschalen befindende Fensterband. Dieses vermittelt den Eindruck, die Dachschalen würden frei in der Luft schweben.
Venloer Straße: Geplant 2006 und realisiert bis 2017, ist die Zentralmoschee nach den Entwürfen von Paul Böhm mit zahlreichen politischen und religiösen Einwänden nunmehr ein schönes Wahrzeichen für Köln geworden.
am Ende des Clarenbach-Kanals: Zusammen mit dem in den 1920er Jahren auf dem ehemaligen Festungsring realisierten Inneren Grüngürtel entstand der Aachener Weiher und der von ihm nach Westen führende Lindenthaler Kanal. An der westlichen Stirnseite des 1925 angelegten Kanals baute der Düsseldorfer Architekt Franz Schneider 1934-36 eine erste Kirche. Starke Kriegsschäden wurden bis 1954 durch den Wiederaufbau nach Plänen von Kobes Bong beseitigt. Statische Mängel erforderten schon bald einen Neubau. Den beschränkten Wettbewerb zwischen den Architekten Gottfried Böhm, Paul Schneider-Esleben und Hans Schwippert entschied Böhm 1964 für sich, 1968-70 entstand der heutige Bau auf der Basis überarbeiteter Pläne.
Christi Auferstehung ist ein überzeugendes, in Außen- und Innenwirkung sehr qualitätvolles Bindeglied zwischen den prismatischen Betonskulpturen im Oeuvre Böhms und den späteren, zunehmend durch Backsteinmauerwerk charakterisierten Bauten. Die Betonung der Plastizität ist hier weiterhin stark spürbar, die Kombination mit lebendigen Ziegeloberflächen mildert jedoch die ‚brutale‘ Anmutung des Beton im Vergleich zu Neviges oder St. Gertrud.
Decksteiner Straße: Die Kirche besteht aus dem quadratischen Kirchensaal mit einem steilen Satteldach wie ein großes Giebelzelt und einem Kirchturm in Form eines vom Boden aufsteigenden Falthelms, der mit dem restlichen Kirchengebäude durch einen eingeschossigen Bau verbunden ist und das Ortsbild prägt. Das Kirchengebäude gliedert sich in eine Werktagskirche und das Hauptschiff. Im Giebel befindet sich ein großflächiges Giebelfenster mit dem Dreieck als Symbol für die Trinität.
Hohenlind: da die Kirche in den Krankenhauskomplex eingebunden ist und die sog. Böhm Kirche im ehemaligen Klostergarten als Krankenhauskirche gebaut wurde, leider kein Zugang.
Freiligrathstraße: Es könnte hier tatsächlich bereits im 8. Jh. eine Holzkirche gegeben haben, in der Kaiser Karl der Große in der erwähnten Legende Hildebold traf. Als Beleg dafür wird das Stangenkreuz des 8. Jh., das als Scheitelstein über dem Westportal eingemauert ist, angesehen. Einer von zwei weiteren ehemaligen Grabsteinen, die in der Südwand vermauert sind, wird ans Ende des 9. Jh. datiert (Volutenkreuz). Die sichtbare Zweitverwendung dieser Steine als Baumaterial lässt aber auch daran denken, dass sie aus anderem Zusammenhang stammen, zum Beispiel aus der Umgebung von St. Gereon (G. Binding). Der Legende nach gehörte der Krieler Hof seit dem 8./9. Jh. zu diesem Stift, was aber 1155 erstmals urkundlich genannt wird. Die erste (bisher) bekannte Urkunde für die Kirche stammt erst von 1224, als ihre Pfarrrechte und die Zugehörigkeit zu St. Gereon beglaubigt wurden.
Platz der Kinderrechte: Die nach Plänen von Gottfried Böhm bis 1959 errichtete Kirche Zur Heiligen Familie in Köln-Sülz war ursprünglich die Kirche für das damalige Waisenhaus am Sülzgürtel. Nachdem die Einrichtung ab 2009 schrittweise verlegt wurde, erfolgte 2020 der Umbau der Kirche zu einem mulifunktionalen Veranstaltungsort nach Entwurf von Nebel Pössl Architekten.
Das ehemalige Kirchengebäude besteht aus einem zweigeschossigen Betonkubus, der im Westen durch den neobarocken Turm des Vorgängerbaus ergänzt wird und durch zwei geschlossene Brückenbauten mit den benachbarten Gebäuden verbunden ist. Der eigentliche Kirchenraum ruht auf einem verglasten Erdgeschoss, wobei die Innen- und Außenwände aus Schüttbeton gefertigt sind.
Die Fassade ist mit einer aus Betonplastiken bestehenden Darstellung eines Hirten und seiner Schafe versehen, während der Innenraum durch eine markante Lochwand geprägt ist. Diese umfasst 128 paarweise angeordnete achteckige Bleiglasfenster, auf denen musizierende Kinder dargestellt sind. Ursprünglich war der Kirchenraum nur über eine schmale Treppe im Turm sowie über zwei Brückenflügel aus den Nachbargebäuden zugänglich, die den Nonnen und kranken Kindern vorbehalten waren.
Im Zuge der Umwidmung zum Kulturraum wurde der Altarbereich entfernt, während baugebundene Elemente wie der Kreuzweg und die Beichtstühle erhalten blieben. Der Umbau erfolgte in enger Abstimmung mit dem Büro Böhm und der Denkmalpflege. Die zentrale gestalterische Intervention bestand in einer Umkehrung der ursprünglichen Raumfunktion: Anstelle des Altars befindet sich nun eine neue Treppenanlage. Die sonstigen Eingriffe wurden bewusst als reversible, möbelartige Einbauten konzipiert, um das ursprüngliche Raumgefühl zu bewahren. Der rund 500 Quadratmeter große Saal dient nun als multifunktionaler Veranstaltungsraum, dessen flexible Möblierung eine vielseitige Nutzung ermöglicht. Eine integrierte Theke kann bei Bedarf geschlossen werden und fügt sich nahtlos in die Architektur ein.
Matthiaskirchplatz in Bayenthal: Die Pfarrkirche St. Matthias wurde während des Zweiten Weltkriegs 1943 stark zerstört. Der Kölner Architekt Dominikus Böhm wurde mit der Wiederherstellung beauftragt und beschloss eine radikale Umgestaltung der Kirche, bei der fast nur noch der neugotische Kirchturm in seiner ursprünglichen Form erhalten wurde. Die Dächer der Seitenschiffe und des Querschiffs wurde abgebaut und durch ein Schleppdach ersetzt.
Pferdmengesstraße: Von besonderer Bedeutung ist das 15 Meter hohe Betonglasfenster, das 1961 von dem Künstler Eugen Keller geschaffen wurde. Es zeigt die nach Christus strebende Schöpfung. Im oberen Bereich sieht man Christus, auf einem Regenbogen sitzend, zu seinen Füßen die Weltkugel. Durch die Linien der Betonkonstruktion wird die Bewegung der Schöpfung (Menschen, Tiere, Mond und Sterne) auf Christus hin dargestellt.
Goethestraße in Marienburg: Die Kirche St. Maria Königin in der Goethestr. 84 ist schön gelegen in einer kleinen Parkanlage in Marienburg am südöstlichen Rand des Seelsorgebereichs. Erbaut von Dominikus Böhm, ist sie die "jüngste" der fünf Kirchen.
Gremberger Straße
An St.Theodor: Beim Erdbeben am 13. April 1992 wurde die inzwischen marode Vorgängerkirche so schwer beschädigt, dass sie bis auf den Turm, der auf eigenen Fundamenten ruht, abgerissen werden musste. In der Folge wurde von der Gemeinde ein anonymer Architektenwettbewerb für den Neubau ausgeschrieben, aus dem der Architekt Paul Böhm als Gewinner hervorging. Nach Böhms Plänen wurde ein moderner Rundbau aus ockerfarbenem Beton erbaut und der alte dunklere Kirchturm in den Neubau integriert.
Beim Neubau der Kirche ab 1992 legte Pfarrer Franz Meurer Wert darauf, dass sie ein für soziale Zwecke nutzbares Sockelgeschoss erhielt, in dem sich eine Kleiderkammer, eine Küche, Räume für Lebensmittelausgabe, Gemeinde-werkstatt und Garage befinden. Darin kommen programmatisch die Grunddimensionen des kirchlichen Handelns zum Ausdruck: Gottesdienst, Dienst am Menschen, Verkündigung und Gemeinschaft. „Die Basis von allem ist die Barmherzigkeit. [...] Der Diakonie-Keller ist auch das Fundament für den ganzen Kirchbau.“ An den darüber liegenden runden eigentlichen Kirchenraum sind tangential und zum Kirchenraum hin offen ein Café und eine lange Galerie für Kunstausstellungen angegliedert: „Weltlicher und sakraler Raum stehen miteinander im Dialog, sind nicht vermischt, aber aufeinander bezogen und gehören zusammen. [...] In der Zuwendung zum anderen entstanden bereits Gemeinschaft und Gleichheit. Im Gottesdienst finden sie ihren besonderen Ausdruck.“ Über einen spiralförmigen Weg außen am Kirchbau, an dem die Stationen des Kreuzwegs (Entwurf: Matthias Heiermann) angeordnet sind, ist das begehbare Dach zu erreichen, das einen Blick über die Stadt gewährt: ein „Blick, der einerseits die Erinnerung an den Kreuzweg und damit andererseits die Menschen im Viertel nicht aus den Augen verliert“; Franz Meurer erkennt darin „die vierte Dimension kirchlichen Handelns [...]: den anderen von dem Zeugnis abzulegen, was einen selber trägt“
Das Dach kann derzeit nicht begangen werden .. und Einiges weist darauf hin, das der Zahn der Zeit am Gebäude genagt hat. Überall leider Bauzäune.
Wuppertaler Str. in Köln-Buchheim: Es hat sich gelohnt. Von ganz kleinen Kirchen bis zur Zentralmoschee - einzigartig. Teilweise profaniert und anderweitig sinnvoll genutzt, strahlen insbesondere die Böhm-Bauten als Neu- oder Umbauten in der Nachkriegszeit etwas Besonderes aus.
Nicht alle Böhm Bauten, zu denen auch Museen, Siedlungen, Rathäuser und andere Bauten gehören, wurden wg. der sonst ausufernden Streckenlänge in Betracht gezogen.
Aber auch die Auswahl hat sich gelohnt.
Hier demnächst mehr Inhalt
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