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Pfarrverbands-Radtour Neuss-West / Korschenbroich Pfarrverbands-Radtour Neuss-West / Korschenbroich

Pfarrverbands-Radtour Neuss-West / Korschenbroich

Entfernung in Kilometer
31 km
Dauer in Stunden
3 Std
Steigung in Höhenmeter
251 Hm
Anzahl der Orte
7 Orte

Tourübersicht

Start Linie Ziel St. Martinus Neuss-Holzheim

Charakteristik

Rundtour ländlich familienfreundlich Niederrhein

Rundtour, hauptsächlich durch ländliches Gebiet.

Schwierigkeitsgrad

entspannt 3 Std 251 Höhenmeter

Entspannt.

Hintergrund

kulturell

Von St. Martinus in Neuss-Holzheim führt die Tour über St. Stephanus in Neuss-Grefrath nach St. Pankratius in Korschenbroich-Glehn. Dann geht es weiter über St. Josef in Steinforth-Rubbelrath zur Cornelius-Kapelle in Neuss-Selikum. Dann geht es über St. Hubertus in Neuss-Reuschenberg und St. Elisabeth in Neuss-Reuschenberg zurück nach St. Martinus.

Markus Veittes

Start

St. Martinus Neuss-Holzheim

Start
0 km
1

St. Martinus

Kirche
0 km

Neuss-Holzheim: Pfarrpatron ist der Hl. Martin von Tour. Als Sohn eines römischen Militärtribunen geboren 316/17 in Sabaria in Pannonien, leistete er Dienst in der kaiserlichen Garde. Zu dieser Zeit teilte er seinen Mantel mit einem Bettler.

Baugeschichte

Auf dem höchsten Punkt des Ortes wurde an Stelle einer baufälligen romanischen Kirche 1842 eine größere neugotische Kirche

mit Glockenturm errichtet. Architekt war Regierungsbauinspektor Anton Walger. Das Kirchenschiff dieser neugotischen kirche

wurde am 25.11.1944 durch Fliegerangriffe zerstört. Nach dem Krieg musste die Kirche bis auf den unversehrten Turm neu

aufgebaut werden. Nach einem Entwurf des Mönchengladbacher Architekten, Franz Schüren, entstand ein einschiffiges Langhaus

mit gewaltig erhöhtem Chorraum über einer Krypta (Meditationsraum) mit einem Querhaus davor.

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2

St. Stephanus

Kirche
3,1 km

Neuss-Grefrath: Pfarrpatron ist der Hl. Stephanus.

Gedenktag: 26. Dezember

Geboren um ca. 1 n. Chr.

Gestorben um 36/40 n. Chr.

Merkmale: Darstellung als Diakon, Steine

Der Heilige Stephanus war einer der sechs ersten Diakone. Diese wurden durch Handauflegung der Apostel zu Diakonen geweiht. Der Rang als Gemeindeleiter versah sie mit der Aufgabe, die Frohe Botschaft zu verkünden und sich um die sozialen Belange der Gemeinde zu kümmern.

Baugeschichte:

Kirchweihe am 09. Oktober 1864

Anzahl früherer Kirchen: 2

Früheste Kenntnisse einer Kirche in Grefrath aus dem Jahr 1642.

Kosten des Neubaus: 42181,58€ (82.500 DM) bzw. 25.000 Thaler

Kosten der Renovierung 1979/80: ca. 1.049 Millionen € (2,052 Millionen DM)

Baumeister war der Dombaumeister Vincenz Statz

4 Glocken im Glockenturm:

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3

St. Pankratius

Kirche
9,3 km

Korschenbroich-Glehn: Baugeschichte:

Im Jahr 1276 wird erstmals eine Kirche in Glehn erwähnt.

1868 – 1972 errichtete H. Nagelschmidt (Köln) einen Neubau, der der gewachsenen Gemeindegröße entsprach.

Er ist dreischiffig, in neugotischer Formensprache; die Unterbrechung der Seitenschiffe im Bereich der Vierung erweckt den Eindruck eines Querhauses.

Im Inneren stammt der Taufstein aus Namurer Blaustein wohl aus dem 12. Jahrundert. An weiteren, teilweise sehr wertvollen Ausstattungsstücken gibt es in der Kirche die „Glehner Madonna“ von 1651.

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4

St. Josef

Kirche
12,6 km

Steinforth-Rubbelrath: Baugeschichte:

Im Jahre 1904 gründete sich der Bauverein St. Josef der Ortschaften Steinforth und Rubbelrath, um wegen der großen Entfernung zur Pfarrkirche in Glehn einen Gottesdienstraum vor Ort zu erhalten.

1921 konnte man ein passendes Grundstück, mit einer Scheune bebaut, erwerben und die Scheune daraufhin zu einer Kapelle umbauen, die dann am 24. Juni 1923 die Weihe als St. Josefs-Kirche erhielt. So begann ein eigenständiges Gemeindeleben in den beiden Dörfern. – Nach 40 Jahren waren den Schäden am Gebäude so stark, dass man einen Plan für ein neues Gotteshaus erstellte. Weil sich das Generalvikariat in Köln für einen Bau aus vorgefertigten Teilen entschied, konnte der Dechant von Neuss-Nord, Ehrendomherr Adolf Colling, schon am 24. September 1967 die neue Kirche einweihen.

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5

Cornelius-Kapelle

Kirche
28,3 km

Neuss-Selikum: Patron ist der Hl. Cornelius.

Der in Rom lebende Presbyter Cornelius kam im März 251 auf den Stuhl Petri, der durch die schlimme Christenverfolgung unter Kaiser Decius ein Jahr unbesetzt geblieben war. Die Kirche feiert sein Andenken am 16. September. Hier in der Cornelius-Kapelle wird seiner in einer einwöchigen Oktav um diese Zeit gedacht.

Baugeschichte:

Der erste schriftliche Nachweis über die Kapelle stammt von 1573. Danach hat ein Freifräulein von Reuschenberg eine (vermutlich neue oder auch erweiterte?) Cornelius-Kapelle gestiftet. Das Reuschenberger Geschlecht lebte auf dem kurkölnischen Lehnsgut Haus Selikum von 1549-1699. Die erste schriftliche Überlieferung über eine Wallfahrt zur CorneliusKapelle findet man in den Berichten des alten Kirchenrechnungsbuches der Neuss-Grimlinghausener Pfarre St. Cyriakus aus dem Jahre 1607.

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6

St. Hubertus

Kirche
28,9 km

Neuss-Reuschenberg: Pfarrpatron ist der Hl. Hubertus, einer der wohl bekanntesten und volkstümlichsten Heiligen und wurde um 655 in Aquitanien (Südwestfrankreich) geboren. Um 725 erhob Hubertus dann Lüttich zur Bischofsstadt. Seine ganze Sorge galt der Mission und der Festigung der kirchlichen Strukturen, vor allem im Raum der Ardennen und in Brabant.

Baugeschichte:

Die moderne Hallenkirche mit geschwungenem Dachgesims und einem freistehenden Glockenturm wurde in den Jahren 1961-1963 errichtet. Der Entwurf stammt von dem Kölner Architekten Erwin Schiffer.

Der Innenraum der Kirche ist 31 m lang und 18 m breit. Die Höhe beträgt 7,5 m. Der Glockenturm hat eine Höhe von 23 m.

Die Südfassade ist in sechs Fensterzonen aufgeteilt. Die Grundsteinlegung erfolgte am 29.9.1961, die Konsekrierung am 23.9.1962.

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7

St. Elisabeth

Kirche
30,3 km

Neuss-Reuschenberg: Die Pfarrpatronin ist die Hl. Elisabeth von Thüringen (1207 – 1231). Nach dem Tod ihres Mannes wurde sie dann von der Familie ihres Mannes von der Wartburg vertrieben bzw. ging freiwillig und führte bewußt ein Leben in Armut und mildtätiger Liebe zu den Armen. Mit ihrem Witwenvermögen errichtete sie in Marburg ein Spital und benannte es nach Franziskus. Sie arbeitete dort auch selbst als Pflegerin. Sie starb mit 24 Jahren; bereits vier Jahre nach ihrem Tod erfolgte ihre Heiligsprechung.

Baugeschichte:

Als Pfarr-Rektor Doppelfeld nach 8,5 Jahren Gefangenschaft 1950 nach Reuschenberg zurückkehrte, war die Notkirchenbaracke schon in einem bedenklichen Zustand, so dass Franz Doppelfeld dem Kirchbau oberste Priorität einräumte.

Während der Gefangenschaft hatte er mit dem ebenfalls inhaftierten Limburger Dombaumeister Fritz Johannbroer schon Pläne durchdacht und erarbeitet.

Die Reuschenberger taten alles, um den Kirchbau und dessen Finanzierung voranzubringen.

Dem tatkräftigen Engagement vieler Menschen ist es zu verdanken, dass innerhalb eines Jahres die St. Elisabeth-Kirche mit Pfarrhaus und Turm entstand. Die Einweihung erfolgte am 21.10.1951 durch Kardinal Frings.

Nach den Plänen von Fritz Johannbroer und unter Bauleitung von Werner Denecke entstand eine schlichte Hallenkirche, besonders charakterisiert durch große geschlossene Wände.

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Ziel

St. Martinus Neuss-Holzheim

Ziel
31 km

St. Martinus Neuss-Holzheim: Die Rundtour endet wieder hier.

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