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Romantisch nach Beyenburg Romantisch nach Beyenburg

Romantisch nach Beyenburg

Entfernung in Kilometer
12 km
Dauer in Stunden
1–2 Std
Steigung in Höhenmeter
326 Hm
Anzahl der Orte
10 Orte

Tourübersicht

Start Oberbarmen Bahnhof Linie Ziel Evangelische Kirche Beyenburg

Charakteristik

Streckentour städtisch familienfreundlich Bergisches Land

Streckentour, hauptsächlich durch städtisches Gebiet. Man fährt schnell aus der Stadt raus, trifft ein paar Mal auf die Wupper und in der Natur und ist größtenteil auf autofreien Wegen, weshalb sie sich für so gut wie jeden Radtyp eignet.

Schwierigkeitsgrad

entspannt 1–2 Std 326 Höhenmeter

Entspannt. Es gibt ein paar Steigungen, die mit gekonntem Gängewechseln einfach zu schaffen sind!

Hintergrund

kulturell

Lässt man den Stadttrubel schon bald hinter sich, trifft man allmählich auf den natürlichen Part zwischen den Städten Wuppertal und Beyenburg. Neben der schönen Wupper, ist man schon bald beim Romantischen Radweg angekommen, der nun Richtung Beyenburg durch ein schönes, ruhiges Waldstück führt. Kommt man zwar immer mal wieder an Straßen vorbei, gibt es aber stets eine Möglichkeit gut und sicher mit dem Fahrrad zu fahren. Die Strecke ist, da nicht so lang und durch viel Natur, auch für Familien geeignet. An einigen Stellen sollte man trotzdem etwas vorsichtig sein und im Zweifel einen kleinen Teil zu Fuß spazieren.

Neben der herrlichen Natur, die unbedingt zu genießen ist, gibt es ebenso mehrere Gelegenheiten eine kurze Pause zu machen (z.B. ein Spielplatz, eine Eisdiele, der Stausee in Beyenburg). Die Strecke beinhaltet auch mehrere Schilder der Stadt Wuppertal mit historischen Hinweisen etc. Auch das Mahnmal Kemna und das Kriegerdenkmal liegen auf diesem Weg. Am Ende der Tour stehen mehrere Buslinien zur Verfügung oder gar eine leichte Rückführung zum Romantischen Radweg von zuvor. Man könnte also den Weg wieder zurückfahren, wenn man möchte.

Caro Dole

Start

Oberbarmen Bahnhof

Start
0 km
1

Sankt Johann Baptist - St. Johann Baptist

Kirche
0 km

Oberbarmen: Die Oberbarmer gehörten seit Beginn der Industriealisierung zunächst der Kirchengemeinde St. Antonius an. Da der Bedarf einer ortsnaheren Kirche aufkam wurde Gerhard August Fischer mit der Planung der neuen Kirche beauftragt. Der Bau wurde 1890 eröffnet.

Die Kirche erhält ihren Namen des Johannes dem Täufers ,dem Namenspatron des Kölner Weihbischofs Johannes Baudri zum Dank, da dieser rund 15.000 Mark für den Bau gestiftet hatte.

Seit 2008 gehört St. Johann Baptist zu der Kirchengemeinde Barmen-Nordost.

Besonderheiten

Im Inneren: Die Architetktur ist eine Mischung aus gotischen und romantischen Elementen.

Die Orgel wurde 1997 nach dem Zweiten Weltkrieg von dem Orgelbauer Siegfried Sauer erbaut.

Der aus hellem Stein bestehende Innenraum wirkt freundlich und der Stil eher zeitlos. Die Säulen enden in dem Gewölbe und erinnern an Große Bäume, die den natürlichen Rahmen zusätzlich untermalen.

Hinweis

Die Kirche ist leider des öffteren nicht zugänglich!

2

Spindelbrücke an der Endstation der Schwebebahn - Spindelbrücke- Schiebestück

Tipp
1,2 km

Oberbarmen: Da hier nur Fußgänger "fahren" dürfen, müssen wir leider unsere Drahtesel neben uns herführen.

3

St. Petrus

Kirche
4,2 km

Laaken Eschensiepen: Der Kirchturm ist ein Verbleibsel und gehört nun zum "neuen" Gebäudeteil dieser Kirche. Dieser entstand im Jahr 1910. Erst später wurde die Kirche vollendet (1966–1977).

Hinweis

Die Kirche ist nur durch einen Treppenaufgang zu erreichen und nicht immer offen.

4

Spielplatz

Tipp
5,5 km

Laakener Brücke: Hier ist ein großer Spielplatz mit Rutsche, Schaukel und Sandkasten. Ebenso für die etwas Ältern unter uns mehrere Sitzbänke!

5

Mahnmal Kemna

Kultur
5,9 km

Kemna: Auf dem gegenüberliegenden Fabrikgelände bestand von Juli 1933 bis Januar 1934 das Konzentrationslager Kemna. Hier wurden über 4000 Gegner des Nationalsozialismus gequält und gefoltert.

Das Mahnmal wurde 1983 im Rahmen eines Jugendwettbewerbs von Schülern des Gymnasium am Kothen entworfen und von Wuppertaler Bürgern und Jugendlichen durch Spenden und Mitarbeit errichtet.

Besonderheiten

Das Mahnmal wurde von Schülern als Andenken an das KZ Kemna gestaltet und Gedenkt an über 4000 gefolterte Menschen zur damaligen Zeiten.

Hinweis

Das Mahnmal ist von unserer Straßenseite zu sehen, deshalb ist ein Überqueren nicht notwendig! Die Straße ist sehr befahren und die Autos rasen auch häufig mal! Deshalb mit Kindern NICHT empfehlenswert dort hoch zu gehen.

6

Der "Beyenburger Dom" - Klosterkirche St. Maria Magdalena

Kirche
10,4 km

Beyenburg: Die Mönche des Kreuzbrüder-Ordens, die seit dem 14.Jahrhundert hier wirkten, begannen mit dem Bau des Klostergebäudes 1485, mit dem Bau der Kirche 1497.

Die Kirche wurde im Jahr 1497 als spätgotische Saalkirche errichtet. Bis zur Säkularisierung des Klosters wurde diese als Klosterkirche genutzt. Hingegen die Pfarrkirche für Beyenburg blieb die Kapelle auf dem Steinhaus, am Gründungsort des Kreuzherrenklosters. Nach gegebener Zeit wurde die Kapelle auf dem Steinhaus im Jahr 1811 abgebaut, da die Klosterkirche 1804 die Funktion der Pfarrkirche übernommen hatte.

Besonderheiten

Neben der Klosterkriche befindet sich zudem ein Stück des offiziellen Jakobsweges!

Die Orgel wurde von einem anonymen Orgelbauer im Jahr 1693 erbaut. Im Jahr 1898 wurde die Orgel durch ein neues Werk von Georg Stahlhuth jun. aus Aachen ersetzt. Das aktuelle Orgelwerk wurde im Jahr 1970 von dem Orgelbauer Romanus Seifert erbaut.

Hinweis

Die Kriche ist Dienstag- Sonntag von 10-16 Uhr geöffnet!

7

Kriegerdenkmal - Klosterkirche St. Maria Magdalena

Kultur
10,4 km

Beyenburg: Auf dem Weg zum "Dom" ist dieses Denkmal zur linken Seite zu sehen!

Die Bürger Beyenburgs errichteten dieses Denkmal für alle im Krieg Gefallenen zu ihrem Gedenken!

8

Maria im Schnee Kapelle - Maria im Schnee (Kapelle)

Kirche
11,1 km

Beyenburg am Stausee: Stall und Waschhaus am Stausee wurden am 11. September 2009 zur Kapelle eingeweiht.

Die Idee, dort einen Kapellte zu errichten, folgte aus einem Kreuzzeichen am 2. Februar 2008. An diesem Tag ist auf der verschneiten Klosterwiese jenes erschienen. Schnell fanden sich Sponsoren und Freiwillige, die sich tatkräftig der Renovierung und Unterstützung widmeten.

Dieser Ort dient nicht nur zur Verehrung der Mutter Gottes sondern soll eher einen Zufluchtsort bieten, für Menschen in Sorge, Angst und Nöten. Hier soll man sich auf dem Weg besinnen können und einen Moment inne halten.

Ebenfalls wird diese kleine Stätte gerne von vielen verschiedenen Gruppen besucht. Dies sind unter anderem Firmgruppen aber ebenso auch evangelischen Mitchristen, Junge und Alte Menschen, die dort vobeikommen. Die Umgebung bietet eine besonders heimische und schnuckelige Atmosphähre und ist ein kleiner aber besonderer Blickfang auf unserer Route.

Besonderheiten

Diese Kapelle wurde aus einem kleinen Wäschehaus/Stall errichtet und dann zur Kapelle geweiht.

Hinweis

Für das "Kapellenjahr" sind folgende Feiern festgesetzt worden:

* Am 2.2., Maria Lichtmeß, ist der Jahrestag der Grundsteinlegung

* Im Mai wird dort einmal die Maiandacht gehalten

* Am 12.9, dem Fest Maria Namen, wird das Kapellenweihfest begangen. Dabei prozessieren die Gläubigen von der Kirche in die Kapelle und feiern draußen gemeinsam die hl. Messe

* Im Oktober wird eine Rosenkranzandacht dort gehalten

* An jedem 3. Freitag im Monat ist die Kapelle Ausgangspunkt für die abendliche Männermesse.

9

Eiscafé - Cafe Eiscafe Cortina

Tipp
11,8 km

Beyenburg: Genaue Adresse: Am Kriegermal 49

Hinweis

cc.Licence: stevendepolo

10

Evangelische Kirche Beyenburg

Kirche
12,1 km

Beyenburg: Die Krichengemeinde schloss sich 2003 aus den Beiden Kirchen im Laaken und in Beyenburg zu einer Gemeinde zusammen. Das Kirchengebäude wurde 1865/66 erbaut.

Schon zuvor gab es eine provisorische Kirche aus Holz erbaut. Bereits im 17.Jahrhundert versammelten sich hier evangelische Christen, um ihren Glauben gemeinsam zu erleben. Die jetzige Gemeinde jedoch gründete sich am 2. Adevnt im Dezember des Jahres 1854 zur Evangelischen Gemeinde in Beyenburg.

An die Kriche grenzt auch direkt einer der 50 Freidhöfe im Gebiet von Wuppertal. Das Eingangstor ist auf dem zweiten Foto zu sehen!

Besonderheiten

Seit 1984 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

Ziel

Evangelische Kirche Beyenburg

Ziel
12 km
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