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Zu Besuch bei Margareta Zu Besuch bei Margareta

Zu Besuch bei Margareta

Entfernung in Kilometer
47 km
Dauer in Stunden
5–6 Std
Steigung in Höhenmeter
265 Hm
Anzahl der Orte
9 Orte

Tourübersicht

Start Linie Ziel Bahnhof Berghausen

Charakteristik

Rundtour ländlich familienfreundlich Rheinschiene

Rundtour, hauptsächlich durch ländliches Gebiet. Überwiegend auf Rad oder über landwirtschaftliche Wirtschaftswege.

Schwierigkeitsgrad

entspannt 5–6 Std 265 Höhenmeter

Entspannt. Überwiegend flache Strecke. Für Familien auf Grund der Länge bedingt geeignet. Unterwegs kommt man an einem Waldklassenzimmer und an einigen Spielplätzen vorbei.

Hintergrund

kulturell

Es handelt sich um eine landschaftlich schöne Strecke. Als erstes kommt man im Benrather Forst am Waldklassenzimmer vorbei. Weiter geht es über Schloß Eller und Haus Morp Schloß Eller, Haus Morp nach Gerresheim zur Basilika mit Brunnengarten und Kreuzgang, sowie dem Geschichtsbrunnen. Hier existert auch ein schöner Altstadtkern. Zurück geht es am Unterbachersee vorbei nach Langenfeld-Richrath.

Die Tour wurde gefahren und ausgearbeitet von Resi Maassen.

Max Moll

Start

Bahnhof Berhausen - Bahnhof Berghausen

Start
0 km

Berghausen: Geschafft! Von hier aus kann bequem der Heimweg angetreten werden!

1

St. Martin

Kirche
2,6 km

Langenfeld Richrath: "Zu den ältesten Pfarrgemeinden des ganzen Bergischen Landes gehört wohl die Pfarre Richrath. Bereits im 8. Jahrhundert soll zu Richrath eine Kirche gestanden haben, in der der bekannte Apostel des bergischen Landes, der heilige Swidbert das Evangelium verkündete. Der wuchtige, noch sehr gut erhaltene romanische Turm, der wie ein gewaltiger Gottesfinger in der weiten Ebene zwischen Rhein, Wupper und Düssel noch oben weist, stammt aus dem Ende des zehnten und dem Anfang des elften Jahrhunderts.“ schreibt Pfarrer Theodor Breuer im Heimatbuch der Gemeinde Richrath-Reusrath. Erbaut wurde die jetzige Kirche St. Martin im Jahr 1967 (Grundsteinlegung: 23.2.1967) als wahrscheinlich fünfte Kirche. Fertig gestellt wurde sie am 10.11.1968. Seit 1953 gibt es im Turm vier Glocken. Zum 01. Januar 2011 ist in Langenfeld eine neue katholische Kirchengemeinde eingerichtet worden, die das gesamte Stadtgebiet umfasst und der alle rund 24.000 Katholikinnen und Katholiken angehören. Sie hat den Namen St. Josef und Martin. Die in den verschiedenen Stadtteilen erbauten Kirchen behalten den Namen, auf den sie geweiht sind, also: Christus König, St. Barbara, St. Gerhard, St. Josef, St. Mariä-Himmelfahrt, St. Maria Rosenkranzkönigin, St. Martin und St. Paulus.

Besonderheiten

Der Turm von St. Martin (8,70 x 8,96 m) ist das älteste Bauwerk in Langenfeld (erbaut vor ca. 1000 Jahren). Er ist 44 m hoch und viergeschossig.

Hinweis

Quelle: VVV e.V., Heimatbuch der Gemeinde Richrath-Reusrath, Hense Druck 1928, Faksimile Verlag Rheinlandia 1986

gemeinden.erzbistum-koeln.de

2

Waldklassenzimmer

Kultur
9,8 km

Benrath: Um Kinder die Natur näher zu bringen lohnt sich ein Besuch im Waldklassenzimmer. Mithilfe von Lerntafeln und Holzfiguren lässt sich auf einem Lehrpfad Natur erleben und erlernen.

duesseldorf-umgebung.blogspot.de

3

Schloss Eller - Schloß Eller

Kultur
15,1 km

Eller: Schloss Eller und die Parkanlage haben eine lange Entwicklungsgeschichte, die urkundlich bis ins 13. Jahrhundert reicht. Aus der mittelalterlichen Wasserburg entwickelte sich bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts ein schlossartiges Anwesen mit einem gestalteten, kleinen Landschaftspark, der zunächst auf die Inselbereiche in unmittelbarer Gebäudenähe beschränkt blieb.

Der Inselpark, dessen südliche Begrenzung bislang der Eselsbach war, wurde am Ende des 19. Jahrhunderts durch Aufforstungen nach Süden hin erweitert. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand aus den Anpflanzungen ein durch geschwungene Parkwege erschlossener Waldpark mit ausgedehnten Wiesenflächen und einer neuen Teichanlage. Er bildete zunehmend eine selbstverständliche Einheit mit dem einstigen Inselpark.

Schloss Eller, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts meist Haus Eller genannt, ist ein 1826 an Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg errichtetes Herrenhaus im Düsseldorfer Stadtteil Eller.

Quelle: duesseldorf.de

duesseldorf.de

4

Schlosskirche Eller

Kirche
15,5 km

Eller: Die Schlosskirche im Düsseldorfer Stadtteil Eller wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts im neuromanischen Stil errichtet. Sie geht auf eine Stiftung zurück.Das Grundstück und das Kapital zum Bau der Kirche wurden durch eine Stiftung der seinerzeitigen Besitzer des Schlosses Eller, der Eheleute Clara, geborene Vohwinkel, und Hermann von Krüger, eingebracht. Die Kirche wurde im neuromanischen Stil erbaut. Ihre Weihe fand am 5. November 1905 statt. Sie ist eine dreischiffige Backsteinbasilika, die weiß überstrichen wurde. Seit 1984 steht die Schlosskirche unter Denkmalschutz.

Hinweis

Die Kirche liegt rund 500m südlich des angegebenen Wegpunkts

5

Evangelische Markuskirche

Kirche
19,8 km

Veenhausen

www.markuskirche-duesseldorf.net

6

Haus Morp

Kultur
23,7 km

Erkrath: Unter Denkmalschutz stehendes, ehemaliges Rittergut, das einst eine Wasserburg war. Es stammt aus dem 12 Jhd. Später wurde es als Nonnenstift und Bauernhof genutzt. Es besitzt bis zu 12 m hohe Räume in denen heute Bürolofts untergebracht sind

Die erste Erwähnung findet das Haus 1144 in einer Urkunde. Dort mit dem Namen Morafa, was etwa Moorwasser oder fließendes Wasser bedeutet. Die Endung -afa steht für Gewässer, ehemals war Haus Morp eine Wasserburg an der Düssel. Das Haus Morp ist ein unter Denkmalschutz stehendes Herrenhaus mit angrenzendem Park und einer Hofanlage (ehemaliger Nonnenstift, Rittergut und Bauernhof und nun gewerblich genutzt). Friedrich Grillo baute 1897 eine Parkanlage im englischen Stil, die heute teilweise sich selbst überlassen wird und wunderschöne Einblicke in die Vielfalt der Natur gibt.

7

St. Margareta Basilika

Kirche
27,6 km

Gerresheim: Die Pfeilerbasilika wurde als Stiftskirche des Kanonissenstifts Gerresheim errichtet und vermutlich im Jahre 1236 geweiht .Das Stift war im 13. und 14. Jahrhundert durch zahlreiche Besitzungen und Einkünfte aus dem gesamten Rheinland sehr wohlhabend und machtvoll. Der Bedeutung des Stifts entsprechend wurde die Basilika unter der Äbtissin Guda von Berg (1214–1231) errichtet. Die Basilika war ursprünglich ausschließlich den Stiftsdamen vorbehalten, erst seit dem 18. Jahrhundert wird sie als Pfarrkirche genutzt. Die Außenansicht der Kirche ist geprägt durch die Einheitlichkeit ihrer Architektur und die gleichmäßige Formgebung. Die basilikale Formensprache zeigt sich an der Westfassade mit dem erhöhten Mittelschiff und den niedrigen Seitenschiffen, dazu kommt der zweigeschossige, achteckige Kirchturm mit seinem spitzen Faltdach. Die Innenansicht ist hingegen durch den ganzen Formen- und Farbreichtum der rheinischen Spätromanik gekennzeichnet. Am Wandaufbau sind schon frühgotische Einflüsse im Sinne einer gewissen Leichtigkeit im Vergleich zur Romanik zu erkennen.[1] Von den Stiftsgebäuden aus dem 13. Jahrhundert ist noch der Kreuzgang teilweise erhalten.

Quelle: wikipedia.de

Hinweis

Öffnungszeiten Mo. bis Fr. 10:00 - 13:00 und 14:00 - 18:00

Samstag 10.00-12:00 und 14:00 - 18:00

Sonntag 14:00 - 18:00

Jeden 1. Samstag im Monat um 12:00 Uhr findet eine Führung statt

8

Geschichtsbrunnen - St. Margareta Basilika

Kultur
27,6 km

Gerresheim: Die Gerresheimer Bürger wünschten sich seit langem einen Brunnen für den an der alten romanischen Stiftskirche gelegenen Gerricusplatz. Anlässlich der 1100 Jahrfeier im Jahre 1970 wurde daraufhin von der Stadtverwaltung Düsseldorf ein beschränkter Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem der Entwurf zu diesem Brunnen den 1. Preis erhielt.

In 15 Reliefs will der Brunnen den Betrachter auf die reiche Geschichte des Ortes führen. Zugleich sollen 15 Köpfe an die Männer und Frauen erinnern, die maßgeblich Anteil an ihr hatten. Wichtige und entscheidende Begebenheiten, wie der Überfall auf das frühe Kanonissenstift im Jahre 919, den Bau der Stiftskirche, den Truchessischen Krieg, Zollstation und Marktleben, Glasproduktion und erste Eisenbahn, aber auch so traurige Ereignisse wie die letzte Hexenverbrennung im Jahre 1738 und der schwere Bombenangriff 1944, um nur einige zu nennen, wurden ausgesucht.

Quelle: bildhauer-karl-heinz-klein.de

bildhauer-karl-heinz-klein.de

9

St. Katharina

Kirche
30,7 km

Veenhausen: Die Kirche St. Katharina in Düsseldorf-Gerresheim wurde in den Jahren 1964 bis 1966 erbaut. Der Grundriss der Kirche soll an ein Schiff. Die Fenster sind rechteckig. Der Glockenturm steht etwas abseits der Kirche.

www.st-margareta.de

Ziel

Bahnhof Berghausen

Ziel
47 km

Bahnhof Berghausen: Die Rundtour endet wieder hier.

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