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Bittwege zum Petersberg Bittwege zum Petersberg

Bittwege zum Petersberg

Entfernung in Kilometer
13 km
Dauer in Stunden
5–6 Std
Steigung in Höhenmeter
272 Hm
Anzahl der Orte
24 Orte

Tourübersicht

Start Linie Ziel St. Laurentius, Oberdollendorf

Charakteristik

Tourtipp Rundtour ländlich Rheinschiene

Rundtour, hauptsächlich durch ländliches Gebiet. Der Einstieg erfolgt über Streuobstwiesen in Oberdollendorf und führt meist durch Wälder auf den Bittwegen. Wege und Pfade auch abseits bekannter Routen erlauben Einblicke in Kloster, Kapelle oder Mausoleum, aber auch entspannte Ausblicke vom Petersberg.

Schwierigkeitsgrad

anregend 5–6 Std 272 Höhenmeter

Anregend. Anfangs lange Zeit entspannte Anstiege über die Klosteranlage Heisterbach bis zum Petersberg, welcher die Hälfte der Tour aufzeigt. Darauf geht es bergab nach Königswinter. Im letzten Viertel der Tour geht es wieder beständig hoch nach Oberdollendorf. Insgesamt ausgewogene Steigungen.

Hintergrund

Pilgerroute spirituell kulturell

Video zur Tour Starte Video

Der Petersberger Bittweg ist der letzte erhaltene von ursprünglich vier Prozessionswegen, die zur Wallfahrtskapelle auf dem Petersberg im Siebengebirge führten.
Er besteht aus zwölf, ursprünglich 14 Stationen in Form von Prozessionsaltären und Wegekreuzen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
In Tradition der alten Wege kann hier eine Rundtour gegangen werden, die in Oberdollendorf beginnt und über die Klosterruine Heisterbach, den Petersberg, Königswinter, Niederdollendorf und wieder an den Startpunkt zurückführt.
Der Bittweg steht mit seiner Wegeführung und den einzelnen Stationen unter Denkmalschutz.

R. Adrian

Start

Innenhof von St. Laurentius

Start
0 km

Oberdollendorf: Ein gut zu erreichender Startpunkt, um die Bittwege zu beschreiten. Zur Stadtbahn sind es zu Fuß 5 Minuten.

Hinweis

Fahrradständer, Autoparkplätze ebenfalls vorhanden.

1

Wegekapelle An der Luhs

Kapelle
0,4 km

Oberdollendorf: Die Marienkapelle aus dem 19. Jahrhundert ist die jüngste Wegmarke der Petersberger Bittwege.
Blickt man durch das Gitter erkennt man zwei Votivtafeln jüngeren Datums. Sie sind eine Erinnerung, vielleicht auch ein Dank an eine erhörte Bitte der Muttergottes, die hier verehrt wird.

2

Wegekreuz (Fußfall) von 1724

Wegkreuz
1,3 km

Oberdollendorf: Wie der Titel verrät ist das Wegkreuz eng mit der alten Tradition der Fußfälle verbunden. Die einzig bekannte Stiftungsurkunde des Heisterbacher Bäckers und Brauers Johannes Hindelang von 1724 zu den Bittwegen belegt, dass die Stationen zu einem Kreuzweg gehörten, der nicht wie heute aus 14, sondern nur aus sieben Fußfällen bestand.
An Ihnen pflegte man, wie der Name verrät, eine Kniebeuge zu machen, die in das Leiden Jesu Christi hineinführen wollte.
Diese Wegmarke ist ein Zeugnis für die Frömmigkeit der Gläubigen im Siebengebirge und verdient nicht in Vergessenheit zu geraten.

3

Klosterruine Heisterbach

Kirche
2,3 km

Heisterbach: Die Klosteruine Heisterbach ist ein bedeutendes Relikt der Geschichte der Zisterzienser im Siebengebirge. Zuerst siedelten Ende des 12. Jahrhunderts die ersten Mönche aus Himmerod entsandt auf dem Petersberg, der früher noch Stromberg hieß; 1192 zogen sie hinunter ins Heisterbachtal und gründeten das Kloster Heisterbach. Mönche aus Marienstatt im Westerwald jedoch besiedelten die Klosteranlage, die in ihrer Gesamtheit aber erst 1327 fertiggestellt wurde. In der Barockzeit erlebten die Mönche die Blüte des Klosters. Zeugen dafür sind noch die Wegekreuze der Bittwege sowie das Torhaus.
Im Zuge der Säkularisation wurde das Kloster 1803 aufgelöst und das klösterliche Leben erlosch für rund ein Jahrhundert. Erst 1918 erwarb der Orden der Cellitinnen das mittlerweile zur Ruine verkommene Grundstück. Diese wiederum beantragten 2008 aufgrund von Nachwuchsmangel das Kloster zu schließen.
[Spirituell zehrt das Kloster Heisterbach von seiner Tradition und hält das christliche und im Speziellen das zisterziensische Erbe in unterschiedlichen Veranstaltungen am Leben.]

www.klosterlandschaft-heisterbach.de
www.abtei-heisterbach.de

4

Torhaus Kloster Heisterbach

Kultur
2,5 km

Heisterbach: Das barocke Torhaus (1750) ist ein Zeugnis für die letzte Blüte des Klosters Heisterbach unter Abt Augustin Mengelberg (1748 - 1763), dessen Wappen über dem Eingang prangt.
Links und rechts sind die beiden Patrone des Zisterzienserordens zu sehen: der Hl. Benedikt von Nursia, der Gründer des Benediktinerordens und sein Reformer und Gründer der Zisterzienser, der Hl. Bernhard von Clairvaux.

5

Heisterbacher Kreuz

Wegkreuz
2,6 km

Heisterbach: Vor dem Eingang des Torhauses war das Barockkreuz aus dem Jahre 1644 der Beginn des Heisterbacher Bittweges hinauf zum Petersberg.
Die eingravierten Buchstaben INRI stehen hier für den bekannten Titulus auf dem Kreuz Jesu Christi (Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum - Jesus von Nazareth, König der Juden).
Die anderen Buchstaben ESS über einem Anker dagegen sind Abkürzungen für die gemeinschaftliche Stiftung mehrerer Steinhauer.

Einkehrhaus Weidmannsruh

Gastronomie
4,4 km

Rosenau (Königswinter): Das Gasthaus, das seit der Gründung 1927 in Besitz der Famlie Grewe ist, lädt durch seine Lage auf der Pilgeroute zu einer Rast ein.

einkehrhaus-waidmannsruh.com

6

Ruine Peterskirche

Kultur
5,9 km

Petersberg: Es gibt nur noch Relikte der fünfschiffigen Peterskirche auf dem Petersberg.
Teile wurden in die barocke Wallfahrtskapelle verbaut, sodass der ursprüngliche Sinn des Petersberges als Wallfahrtsort weiterhin bestehen blieb.
Die letzmalige Erwähnung der Kirche datiert sich auf 1556.

7

Prozessionsaltar von 1691

Bildstock
5,9 km

Petersberg: Der in barocker Manier gestaltete Prozessionsaltar ist die 12. Station des Königswinterer Bittweges. Auf dem Relief lässt sich die Fußwaschungsszene der Maria Magdalena erkennen. Das bezeugt auch die Inschrift, welche den Steinmetz, Caspar Urban und den Zweck des Kreuzes nennen: Nämlich zur Ehre Gottes und Mariä Magdalenas.
Auf einer zweiten Inschrift waren auch die Stifter verewigt worden: ein Ehepaar aus Königwinter, Petrus Genger und Katharina Wülstorf sowie der Königswinterer Pfarrer. Jene wurde aber während Restaurierung nicht mehr instand gesetzt, die durch die Bundesregierung als Eigentümerin des Bittwegs 1983 und 1984 an den Stationen 6-12 vorgenommen worden ist.

8

Wallfahrtskapelle Petersberg

Kapelle
6 km

Petersberg: Die Kapelle aus dem Jahr 1764 ist das "Unterwegs-Ziel" dieses Pilgerpfades. Sie ist dem Hl. Apostel Petrus geweiht und steht auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges.
Die Steine für den barocken Saalbau wurden meist aus der Ruine der verkommenen Marienkirche auf dem Petersberg genommen, die zum dort seit mehreren Jahrhunderten untergegangenen Augustinerkloster gehörte.
Der Bau der Kapelle war ein schwieriges Unterfangen und machte aus dem von den Mönchen des Klosters geplanten Projekt eine Aufgabe, die alle Gläubigen beteiligte. So schaffte auf Bitten des Abtes Hermann Kneusgen die aus den umliegenden Orten wohnende Bevölkerung einen Großteil der Baustoffe auf Berg.
Die Kapelle ist somit ein Ausdruck gelungener Zusammenarbeit der Mönche mit den Gläubigen vorort.

Besonderheiten

Historische Kuriosität ist der Grenzverlauf des Herzogtums Berg und des Kurfürstentums Köln; er verlief nämlich mitten durch die Kapelle.

Hinweis

In der Kapelle auf dem Petersberg wird am ersten Sonntag im Monat um 10.00 Uhr von Mai bis Oktober eine Heilige Messe gefeiert.

kirche-koenigswinter.de

Blick auf das Bonner Rheinland

Aussicht
6,3 km

Petersberg: Neben der Kapelle bietet das Hotel Petersberg mit den schönsten Ausblick im Siebengebirge.

9

Prozessionsaltar von 1718

Wegkreuz
6,9 km

Petersberg: An diesem Wegkreuz findet sich ein schöner Hinweis auf den inneren Zusammenhang des Dargestellten, nämlich einer Passionsdarstellung der Geißelung Christi, und des Pfades als Bittweg, der die Gläubigen Näher in das Leiden Christi hineinnehmen wollte.

10

Prozessionsaltar von 1641

Wegkreuz
7 km

Petersberg: Das Weggkreuz markiert die 10. Station des Königswinterer Bittweges. In seiner schlichten Gestaltung ohne Relieftafel, sondern lediglich mit einer Muschelnische, diente es wohl als Haltepunkt, an dem eine Monstranz, also das Schaugefäß mit dem Leib Christi, oder ein Reliquiar (ein Gefäß zur Bewahrung von Reliquien) abgestellt werden können.

11

Wegekreuz aus dem Jahr 1759 (?)

Wegkreuz
7,4 km

Petersberg: Aufgrund einer Veränderung der Nummerierung war dieses Kreuz die 11. Station des Königswinterer Bittweges. Diese kam durch eine Entfernung zweier Kreuz vor der nicht mehr existenten Villa Lessing in Königswinter. Somit ergibt sich auch, dass die Stationen von ursprünglich 14 auf 12 gesunken ist. Dennoch bildet dieser Bittweg das größte Emsemble an Wegekreuzen.

Die ungefähre Datierung auf 1759 kann durch ein Dokument aus dem Jahr 1928 stattfinden. In diesem beschreibt Dechant Leopold Schlösser die wohl damals noch erkennbare Inschrift: "Christian Kronenberg. Franz Wishoven. Gertrud Kronenberg. Katharina Mäuers 1759". Ob jene bei den Restaurierungsarbeiten verloren ging ist nicht auszumachen. Deswegen sind lediglich der Sockel und die Stufe Originalteile.

12

Barocksteinhäuschen von 1638

Bildstock
7,5 km

Petersberg: Das barocke Heiligenhäuschen der 8. Station wird von Dechant Leopold Schlösser im „Echo des Siebengebirges“ 1928 „als das älteste und zugleich eines der schönsten und größten“ bezeichnet. Dem kann man nur beipflichten. Der noch relativ gut erhaltene Prozessionsaltar aus Trachyt ist tatsächlich die älteste der noch erhaltenen 12 Stationen des Königswinterer Bittwegs. Und er ist sicher vergleichbar mit den vier weiteren noch erhaltenen Altären des Königswinterer Bittwegs. Offensichtlich hat er dem 23 Jahre später entstandenen Stapelkreuz der 1. Bittwegstation, dem Stapelkreuz, als Vorbild gedient.

13

Fußfall von 1724

Wegkreuz
7,7 km

Petersberg/Königswinter: Dieses Wegekreuz erzählt die Station vom Fall Jesu Christi unter das Kreuz. Unter der Sandsteinskulptur lässt sich das Bild der Mater Dolorosa, der schmerzhaften Muttergottes erkennen. Sie wird durch eine Inschrift aus Klagelieder 1,12 kommentiert: O, ihr alle, die ihr den Weg vorüber gehet merket doch und [ergänzt durch Verfasser: seht, ob ein Schmerz dem meinem gleicht.]
Die untere deutlich erkennbare Inschrift beschreibt, dass dieser Fußfall zu Ehren der verstobenen Eltern und Eheleuten Peter Genger und Catharina Wülstorf.

14

Wegekreuz von 1687

Wegkreuz
7,9 km

Petersberg/Königswinter: Auch dieses Kreuz wurde durch mehrer Restaurierugen verändert, was unschwer zu erkennen ist. Die vormals gut lesbaren Inschriften lassen darauf schließen, dass die Station 1740 ein neues Kreuz bekam.

So ist es aufgrund der unterschiedlichen Umbauten ein Zeugnis für eine durch die Zeiten hindurch immer aktive Wallfahrt.

Besonderheiten

An der Buche links neben dem Kreuz haben sich über Jahrzehnte viele Wanderer uns Pilger verewigt. Es lohnt sich ein Blick hierauf.

15

Wegekreuz von 1721

Wegkreuz
8,1 km

Petersberg/Königwinter: Die 5. Station des Bittwegs von Königswinter ist ein Steinkreuz von 1721 aus der vulkanischen Gesteinsart Andesit. Es ist aus mehreren Stücken zusammengesetzt.

Der Kreuzaufsatz wurde 1980/82 restauriert.

16

Bildstock von 1650

Bildstock
8,2 km

Königswinter: Einer der ältesten Stationen des Bittweges hat durch starke Umwelteinflüsse über die Jahrhunderte stark gelitten. Bis auf die Jahreszahl sind keine weiteren Inschrfiften vorhanden, die Rückschlüsse über die Stifter erlauben würden.

Dechant Schlösser erwähnt 1928, dass leider ein dicker Efeustamm den Stein entzweite, aufgrund dessen wahrscheinlich der Bildstock rücklinks mit Backsteinen aufgefüllt wurde.

Besonderheiten

Interessant auf dieser Strecke scheinen die an manchen Tage gut zu erkennenden abgefahrenen Wege durch Fahrradspuren. Unten finden Sie einen Link, der die Bittwege auf dem Mountainbike abfährt.

www.youtube.com

17

Erinnerung an eine goldene Hochzeit

Wegkreuz
8,4 km

Königswinter: Das Kreuz, das insgesamt das jüngste innerhalb des Königswinterer Bittweges ist, wurde anlässlich einer Goldheochzeit gestiftet. Im Wortlaut besagt die Inschrift:

Dieses kreuz hatt
verlobt lOHANN
IOSePH ReUSCH
lOHANNA Christ(a)
SCHWArz
EheLeUt
Zur dankbarkeit
des im 50tn Ja(hr)
geFGÜrtenEhesta(nds)
1797

18

Wegekreuz von 1727

Wegkreuz
8,4 km

Königswinter: Das schlichte Kreuz wirkt aufgrund des Corpus (der Fachbegriff für die Darstellung Jesu Christi am Kreuz) und des dichten Hintergrundes durch Gestrüpp und Efeuranken sehr plastisch. 1727 haben die Stifter Eheleute

R.LOR
ENTZ• ALTEN
BERG• VND• MA
RIA• SCHMITz
dieses Kreuz aufrichten lassen.

19

Stapelkreuz

Wegkreuz
8,6 km

Königswinter: Der ungewöhnliche Name eines Stapelkreuzes leitet sich von der Gewohnheit der Winzer her, ihre Weinbergpfähle und Geräte in der Nähe dieses Kreuzes zu stapeln.

Ursprünglich, so die Quellenlage stand das Kreuz am Eingang zum Nachtigallental am südlichen Ende von Königswinter.

Beeindruckend ist insbesondere eine der zahlreichen Inschriften auf dem Stapelkreuz, die gleichsam eine An- und Einleitung für den Bittweg darstellt.
Ins Neuhochdeutsche übersetzt bedeutet es, man solle, wann immer man vorüber gehe mit Andacht die Knie beugen und daran zu denken sei, man verehrenicht Stein, Holz oder Farbe, sondern den, der für uns Am Kreuze starb. Anschließend stehen die Anfänge der christlich bzw. katholischen Gebete in lateinischer Sprache "Vater Unser" und "Gegrüßet seist du Maria". Denn sollen folglich jene an jeder Station gebetet werden.

WAN• DW• VORVBER• GEHST
ALHIR• MlT• ANDACHT• DElNE
KNlEH• BlG• UND• DENKE• Nl
CHT• DAS• DU• VEREHREST
STElN• HOLTZ• ODER• FARB
SONDERN• DEN• DER• VOR• VNS
ER• SVND• AM• KREVZE
STARB• PATER• NOSTER• AVE
MARlA

20

Mausoleum und Wegekreuz von 1825

Wegkreuz
11,1 km

Niederdollendorf: Das Wegekreuz oberhalb des Schleifenwegs vor dem Mausoleum der Familie Albert H. Caron wurde 1825 gestiftet. Die Inschrift lautet sinngemäß, dass es Eltern zum Trost für den Tod ihres Sohnes, Johann Schwingen, aufstellen ließen.

21

Wegekreuz von 1721

Wegkreuz
11,3 km

Niederdollendorf: Der angestammte Platz dieses Wegekreuzes lag etwa 200 Meter weiter oberhalb vom heutigen Standort in der Schlucht des Schleifenwegs und gehörte zum Niederdollendorfer Bittweg. Als Besonderheit ist zu nennen, dass an der urspünglichen Stelle in den Wirren des 2. Weltkrieges einige Niederdollendorfer Familien in selbstgegrabenen Stollen Zuflucht vor Bombenangriffen suchten.

22

Wegekreuz von 1721

Wegkreuz
11,7 km

Oberdollendorf: Die Inschrift lautet:
ANO 1721
DEN4ZBRIS
HAT DER EHRS
AME RADOLF KU
FER UND HELEA
HARFF EHELEUT
DIES CRV Z3V
EHREN GOTS

23

Wegkreuz 23

Wegkreuz
12,1 km

AVE MARIA

24

Bildstock von 1781 im Pfarrhof St. Laurentius Oberdollendorf

Bildstock
12,8 km

Oberdollendorf: Der steinerne Bildstock mit Nische und aufgesetztem Metallkreuz („Kreuzbildstock“) steht auf dem Pfarrhof der katholischen Kirche Sankt Laurentius in Oberdollendorf. Stifter waren 1781 die Eheleute Johannes Nolden und Anna Siebilla Hambitzer. Ursprünglich stand das Kreuz am Aufgang zum Petersberg und wurde erst 1976 auf dem Pfarrhof von St. Laurentius platziert.

Ziel

St. Laurentius, Oberdollendorf

Ziel
13 km

St. Laurentius, Oberdollendorf: Die Rundtour endet wieder hier.

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